Ziel von Hypoxietraining

Hypoxietraining im Sport

Im Spitzensport ist ein Hypoxietraining seit den 1960er Jahren der Standard, wenn es darum geht, die individuelle Leistungsfähigkeit zu steigern.
Verschiedene Anpassungsreaktionen des Organismus an den höhenbedingten Sauerstoffmangel, führen zu Optimierungen in allen relevanten Systemen des Körpers, was die Leistung des Sportlers nachhaltig steigern kann.
Diese positiven Effekte beschränken sich natürlich nicht nur auf Hochleistungssportler. Jeder Athlet, gleich welchem Leistungsniveau er angehört, profitiert von einem Hypoxietraining.

Hypoxietraining in der Medizin

Aktuelle medizinische Ergebnisse bestätigen, dass individuelle Trainingstherapien unter bestimmten Hypoxie-Bedingungen Wirkungen erzielen, die mit traditionellen Medikamenten nicht erreicht werden können. Die erhebliche Herabsetzung therapiebedingter Medikamente, z.B. bei Bluthochdruck oder einem gestörten Zuckerstoffwechsel, sind Ergebnis optimierter Gefäßversorgung und wiedergenesener Stoffwechselvorgänge. Auch das Immunsystem reguliert sich positiv und bronchiale-asthmatische Erkrankungen erfahren eine deutliche Besserung. Für Regeneration und Stressabbau benötigt der Organismus weniger Zeit. Die Effekte sind völlig körpereigene Reaktionen ohne negative gesundheitliche Nebenwirkungen.

 

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